Joachim »Blacky« Fuchsberger

Joachim Blacky Fuchsberger
Was aber gut ist und was nicht – lass dir das nicht von anderen sagen!

Klug, geradlinig und humorvoll – so lieben die Fans und Bewunderer ihren Joachim Blacky Fuchsberger, auch über seinen Tod hinaus. Für das vorliegende Erinnerungsbuch hat seine Ehefrau Gundula berührende und prägnante Aussagen und Texte Blackys zusammengestellt und auch Fotos aus seinem reichen Leben beigesteuert. In sehr persönlichen Worten würdigen ihn darüber hinaus einige seiner engsten Freunde und Wegbegleiter: Ralf Bauer, Frank Elstner, Jan Josef Liefers, Andreas Graf von Faber-Castell, Oliver Kalkofe, Markus Lanz, Sandra Maischberger, Dieter Pröttel und Nina Ruge.

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Ralf Bauer – Abschiedsbrief an einen großen Boxer

Mein Herz ist in Aufruhr, gleich einem wild gewordenen Pferd will es flüchten aus der Umklammerung, aus dem Gebundensein ins Land des Vergessens, untertauchen im Meer und nur noch auf den Atem lauschen, der unter meinen Tränen fließt. Du bist nicht mehr. Wir alle werden mit der Erkenntnis weiterleben müssen.

Es fällt mir unsagbar schwer, diese Zeilen zu schreiben, diesen Abschiedsbrief an Dich. Einen lieb gewonnenen Kollegen zu verlieren ist hart. Einen väterlichen Freund noch viel härter. Ich habe mit Dir so viel mehr verloren, einen Menschen, der eine große Seele war, der mich positiv beeinflusste, inspirierte durch sein eigenes Leben und Schaffen, der so viele wunderbare Eigenschaften in sich versammelte, um das Leben zu packen, zu genießen, zu helfen – dabei immer geistreich, reflektiert, bei klarem Verstand bis zum Ende und mit dem Herzen am richtigen Fleck.

Dein Tod war für mich ein Schlag, der mich angezählt hier zurücklässt auf dieser Welt. So fühle ich mich. Du warst für mich ein Vorbild, ein großer Boxer, der immer wieder aufstand, egal wie schrecklich die Umstände auch waren. Woher nahmst Du all die Kraft, frage ich mich heute.

Vielleicht, weil Du laut und deutlich ausgesprochen hast, was Dir auf der Seele lag. Schmerz, Trauer. Krankheit, Verlust – Dir blieb in diesem Leben nichts erspart. Und doch hast Du Dir immer den Blick auf den anderen bewahrt, wolltest helfen, retten, für andere da sein. Nicht umsonst warst Du der erste UNICEF-Botschafter Deutschlands, eine Herzensangelegenheit auch das.

Ich könnte viele Geschichten erzählen von Dir. Eine fällt mir gerade ein. Ein Kollege, der eine schmerzvolle Trennung von seiner Frau durchlebte, erzählte mir einmal, Du seist der Erste gewesen, der ihn anrief, um zu fragen, wie es ihm gehe. Du sagtest einen Satz, der sinnbildlich war für Dich und Dein Leben: Wenn Gundel und ich etwas für Dich tun können, dann lass es mich wissen. Wie oft durfte ich selbst diese Fürsorge erleben, die ernst gemeint war und kein leeres Versprechen!

Vor 15 Jahren lernten wir uns kennen bei den gemeinsamen Dreharbeiten zu Tristan und lsolde – einem Mantel-und- Degen-Film, bei dem ich mir nach fünf Wochen Drehzeit einen Außenband-Kapselanriss zuzog. Der Film musste unterbrochen werden, keiner war begeistert, doch Du riefst mich an, selber durch eine Lungenentzündung ans Bett gefesselt, und fragtest mich, wie es mir geht.

Anfangs waren wir Kollegen, und kaum ein Kollege war so unerbittlich wie Du. Deine Haltung war: Wir haben eine Bringschuld gegenüber dem Publikum, wir spielen nicht für uns, sondern für die Menschen, die zwanzig, dreißig Euro bezahlen, um uns zu sehen. Hundertachzig Mal stand ich mit Dir auf der Bühne in Der Priestermacher. Jeden einzelnen Abend gab es Standing Ovations, denn das Publikum merkte, dass Du für die Menschen im Saal alles geben wolltest.

Über die Jahre wurdest Du wie ein Vater für mich, nanntest mich einen Deiner Vizesöhne und versuchtest, mich in langen Gesprächen zu beraten – privat wie auch beruflich. Von Dir konnte ich es annehmen, wenn auch nicht immer umsetzen, denn Du hast gelebt, was Du von anderen gefordert hast. So vieles gäbe es hervorzuheben, einiges kann man beschreiben, anderes nicht. Man hat es erleben müssen. Ich durfte. Ich war in der glücklichen Lage, mit Dir, Deiner geliebten Gundel, und bis vor fünf Jahren auch mit Deinem Sohn Thommy viel Zeit verbringen zu dürfen. Dafür danke ich Dir für immer.

Du hast ein Leben gelebt mit allen Höhen und Tiefen und hast in Deinen Höhen nie die Tiefen vergessen. Warst religiös, ohne einer Religion anzugehören, und ein Yogi, ohne Yoga zu praktizieren. Was bleibt am Ende? Ein großer Verlust, eine große Lücke, die man nicht wirklich auffüllen kann, außer durch Erinnerungen und Deine über alles geliebte Gundel. Wir werden uns um sie kümmern, mein Freund. So gehab Dich wohl, mein Lieber. Ich freue mich, Dich irgendwann wiederzusehen in einer anderen Form, in einem anderen Gewand.

Dein Vizesohn Ralf

Leben und Karriere

Joachim Fuchsberger

11. März 1927

Joachim Fuchsberger kommt in Zuffenhausen bei Stuttgart als erster von drei Söhnen des Ehepaars Wilhelm und Emma Friederike Fuchsberger (geb. Stengel) zur Welt. Wilhelm Fuchsberger ist gelernter Schriftsetzer und arbeitet als Maschinensetzer beim Stuttgarter Tagblatt.

1929

Die Familie zieht nach Heidelberg. Dort erlebt der Volksschüler Joachim den Aufstieg der Nationalsozialisten mit. Wilhelm Fuchsberger wird auf Anraten seines amerikanischen Arbeitgebers, der Setzmaschinenfirma Linotype, Mitglied der NSDAP. Er macht Karriere als Leitender Angestellter der Mergenthaler SetzmaschinenFabrik, einer Tochter von Linotype, und wird Staffelführer der Motorsport-Organisation NSKK.

Dezember 1933

Geburt von Wilfried Fuchsberger (gestorben 16. März 1955).

November 1935

Geburt von Otmar Fuchsberger. Umzug der Familie Fuchsberger nach Düsseldorf. Wilhelm Fuchsberger wird Nachfolger des ausgewanderten jüdischen Generalvertreters der Mergenthaler Setzmaschinen-Fabrik für das Gebiet RheinlandWestfalen.

1937

Joachim tritt dem Jungvolk bei. Er wechselt wegen schlechter schulischer Leistungen mehrfach die Schule, besucht u.a. die Fürstenwallschule, das Privatgymnasium Café Crull und die Lessing-Oberrealschule, tritt einem Judoclub bei und wird begeisterter Judoka.

November 1938

Joachim erlebt die Reichskristallnacht aus nächster Nähe mit. Seitdem hasst er die Männer in den braunen Uniformen. Auch der Vater geht innerlich auf Distanz zu den Nazis.

1. September 1939

Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Pimpf Joachim Fuchsberger schiebt nachmittags Brandwachen auf öffentlichen Gebäuden. Die Schule wird immer mehr zur Farce.

1942

Joachim erwirbt den ersten Dan (schwarzer Gürtel) im Judo.

Ab 1942

Joachim schiebt nachts als Luftwaffenhelfer Brandwachen auf dem Turm des Düsseldorfer Rathauses.

12. Juni 1943

Er erlebt als Brandwächter die Bombardierung der Düsseldorfer Altstadt mit. Für seinen Einsatz erhält er das Kriegsverdienstkreuz zweiter Klasse mit Schwertern. Um nicht der Waffen-SS beitreten zu müssen, meldet sich Joachim freiwillig als Reserve-Offiziersbewerber bei den Fallschirmjägern im FallschirmjägerAusbildungsregiment in Wittstock an der Dosse, rund sechzig Kilometer nördlich von Berlin. Nach der Ausbildung kommt er zum Fallschirmjäger-Regiment in der Garnison Halberstadt und erlebt die Bombardierung der Stadt mit (1944).

Sommer 1944

Das Regiment wird an die Ostfront verlegt, in die Gegend von Greifenhagen. Joachim wird leicht verletzt und kommt anschließend zu einer Sabotageeinheit in der Nähe von Stettin.

2. Mai 1945

Joachim gerät in russische, eine Woche später im Rahmen eines Kriegsgefangenenaustausches in amerikanische Kriegsgefangenschaft in einem Lager in der Nähe von Gadebusch.

Ende Juni 1945

Verlegung in ein britisches Kriegsgefangenenlager bei Malente in Schleswig-Holstein.

Oktober 1945

Der achtzehnjährige Kriegsveteran Joachim Fuchsberger meldet sich als Bergarbeiter, kehrt nach Düsseldorf zurück und wird aus der Kriegsgefangenschaft entlassen. Er arbeitet fast ein Jahr lang als Hilfshauer im Streb auf Zeche Ludwig II in Recklinghausen.

1946

Wilhelm Fuchsberger als ehemaliger Vertreter von Linotype wird zum Beauftragten der Militärregierung für den Wiederaufbau des Zeitungswesens in Rheinland-Westfalen berufen. Joachim wird vorzeitig aus der Bergwerksverpflichtung entlassen, um seinen Vater zu unterstützen.

1946 – 1947

Joachim wird Chemigraf bei der Rheinischen Post und kommissarischer kaufmännischer Leiter der Chemigrafie des Droste Verlags, in dem die Rheinische Post erscheint.

1947

Er wird Mitarbeiter der Allgemeinen deutschen Ausstellungsgesellschaft (AFAG), die u. a. die Deutsche Presseausstellung organisiert. Verlobung mit der Grafikerin Antje Carstens.

1948

Deutsche Presseausstellung in München. Joachim kreiert eine Ausstellungszeitung, die anschließend von dem Verleger Werner Friedmann übernommen und in Abendzeitung München umbenannt wird.

1949

Joachim betreut als Werbeleiter die Deutsche Bauausstellung Nürnberg und ist Sprecher des Ausstellungsrundfunks. Vom Bayerischen Rundfunk erhält er das Angebot für Probeaufnahmen als Rundfunksprecher.

Ab Dezember 1949

Sprecher beim Bayerischen Rundfunk, außerdem Liedtexter (u.a. Blumen für die Dame für Gitta Lind und viele andere) und Übersetzer amerikanischer Songtexte. Er lernt Gundula Korte kennen. Während seiner Zeit beim BR erhält Joachim Fuchsberger den Spitznamen Blacky.

17. April 1950

Blacky heiratet die Schlagersängerin Gitta Lind. Scheidung 22. Dezember 1953.

Ab 1954

Erste Nebenrolle in dem Heimatfilm Wenn ich einmal der Herrgott wär. Durchbruch als Schauspieler mit der Hauptrolle des Gefreiten Asch in dem dreiteiligen Antikriegsfilm 08/15. Seine spätere Frau Gundula spielt hier seine Schwester Ingrid. Bis Anfang der Siebzigerjahre dreht Joachim regelmäßig Spielfilme.

2. Dezember 1954

Hochzeit mit Gundula (Gundel) Korte, Tontechnikerin beim BR und Schauspielerin.

1955

Blacky macht den Flugschein.

1957

Geburt des Sohnes Thomas (Thommy) Gundel beendet ihre eigene erfolgreiche Karriere als Schauspielerin und ist von nun an Blackys Regierung, ohne die er keine Entscheidung trifft.

ab 1967

Liedtexte für Udo Jürgens (u.a.: Was ich Dir sagen will, Der große Abschied), Adamo, Harald Juhnke, Bibi Johns, Howard Carpendale und viele mehr.

1969

Blacky erleidet eine Totalpleite mit einem Immobiliengeschäft und muss ganz von vorn anfangen. Er saniert sich unter anderem durch gut dotierte Werbefilme für das Duftwasser 4711, die er selbst konzipiert.

Sommer 1972

Olympische Sommerspiele in München: Blacky ist Chefsprecher und als solcher die Stimme der Spiele. Während der Schlussfeier am 11. September erhält er die Information, dass zwei Flugzeuge den Luftraum über München verletzt haben und anscheinend auf das mit rund 70.000 Zuschauern voll besetzte Olympiastadion zuhalten. Womöglich ist ein Attentat geplant. Blacky als Chefsprecher muss völlig unvorbereitet gemeinsam mit August Everding die Entscheidung treffen, ob er per Durchsage das Stadion räumen lassen soll. Er beschließt, nichts zu sagen, und verhindert auf diese Weise wahrscheinlich eine Massenpanik mit vielen Toten. Für ihn ein traumatisches Erlebnis, das ihn bis ins hohe Alter verfolgt.

1973 – 1975

Moderator der Fernsehshow Der heiße Draht (SWR).

1977 – 1986

Moderator der Fernsehshow Auf los geht’s los.

1978

Blacky erkrankt lebensgefährlich an Hepatitis B. Zu der Zeit steht er gemeinsam mit Gerlinde Locker in Indiskret auf der Theaterbühne.

1979

Am 20. Juni erhält Blacky den Bayerischen Verdienstorden.

1980 – 1991

Blacky moderiert für den BR die Talkshow Heut’ Abend, 1983 übernimmt die ARD das Format (300 Sendungen).

Juli 1982

Erste Australienreise. Blacky und Gundel verlieben sich spontan in das Land und die Menschen und beschließen, sich in Sydney eine Wohnung zu kaufen. Australien wird für die Familie zur zweiten Heimat.

1984

Blacky wird erster deutscher UNICEF-Botschafter.

1988 – 2005

Blacky und Gundel konzipieren und produzieren in Australien 21 Folgen der Reportagereihe Terra Australis, die in Deutschland mit großem Erfolg im Fernsehen ausgestrahlt wird.

1990 – 1994

Moderator der Show Ja oder Nein

1992

Blacky und Gundel ziehen von Sydney nach Hobart auf Tasmanien, wo sie ein Haus am Meer erworben haben. Bis 2004 leben und arbeiten sie dort im Winterhalbjahr. Blacky wird vom tasmanischen Parlament zum ehrenamtlichen Crown Commissioner für Tourismus ernannt (1999).

1994

Mit siebenundsechzig Jahren erwirbt Blacky die Tasmanische Motorbootlizenz. Am 21. November erhält Blacky das Große Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Insgesamt erhält er im Lauf seines Lebens siebenundzwanzig hohe Auszeichnungen.

2001

Blacky übernimmt trotz dreier vorangegangener schwerer Herzoperationen die Rolle des alten Priesters in dem Zwei-Personen-Theaterstück Der Priestermacher und geht damit auf Deutschland-Tournee (70 Aufführungen). Mit seinen Partnern Ralf Bauer und später Pascal Breuer steht er mit dem Stück anschließend mehr als 200 Mal in Margit Boenischs Komödie im Bayerischen Hof auf der Bühne.

2007

Nach mehr als zwanzig Jahren Leben und Arbeiten in Australien erhalten Blacky, Gundel und Thommy Fuchsberger die australische Staatsbürgerschaft.

2007

Blacky kehrt, nach verschiedenen Rollen in Fernsehfilmen, mit dem Kinofilm Neues vom Wixxer überraschend auf die Leinwand zurück. Es folgen die TV Filme Der Bibelcode (2008), Die Spätzünder (2009) sowie Die Spätzünder II (2013).

2010

Thomas Fuchsberger ertrinkt infolge eines Zuckerschocks (Hypoglykämie) tragisch in einem Fluss in Kulmbach.

2014

Blacky veröffentlicht Zielgerade, das letzte einer ganzen Reihe autobiografischer Bücher, mit denen er zum Bestsellerautor avancierte.

11. September 2014

Blacky Fuchsberger stirbt mit 87 Jahren in seinem Haus in Grünwald an Organversagen. Gundel ist bis zum Schluss bei ihm.

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Filmografie

1954Wenn ich einmal der Herrgott wär
195408/15
1955Das Lied von Kaprun (Das Lied der Hohen Tauern)
195508/15 – Zweiter Teil
1955Der letzte Mann
195508/15 in der Heimat
1956Smaragden – Geschichte (TV)
1956Symphonie in Gold
1956Lumpazivagabundus
1956Wenn Poldi ins Manöver zieht (Manöverzwilling)
1957Illusionen (TV)
1957Hafenmelodie
1957Eva küsst nur Direktoren
1957Vater macht Karriere
1957Kleiner Mann – ganz groß
1957Hafenmelodie (... und vergib mir meine Schuld)
1957Die Zwillinge vom Zillertal
1958Ascoltami
1958Liebe kann wie Gift sein
1958Die grünen Teufel von Monte Cassino
1958U47 – Kapitänleutnant Prien
1958Das Mädchen mit den Katzenaugen
1958Mein Schatz ist aus Tirol
1959Mein Schatz, komm mit ans blaue Meer
1959Die feuerrote Baronesse
1959Edgar Wallace: Der Frosch mit der Maske
1959Endstation Rote Laterne
1960Die zornigen jungen Männer
1960Edgar Wallace: Die Bande des Schreckens
1961Zu viele Köche (TV-Serie)
1961Edgar Wallace: Die toten Augen von London
1961Edgar Wallace: Das Geheimnis der gelben Narzissen
1961Edgar Wallace: Die seltsame Gräfin
1961Auf Wiedersehen: Drei gegen Amerika
1962Der Teppich des Grauens
1962Edgar Wallace: Das Gasthaus an der Themse
1963Barras heute
1963Edgar Wallace: Der Fluch der gelben Schlange
1963Die weiße Spinne
1963Edgar Wallace: Der schwarze Abt
1963Die letzte Fahrt von U 153
1964Edgar Wallace: Zimmer 13
1964Die fünfte Kolonne: Zwei Pistolen (TV-Serie)
1964Edgar Wallace: Der Hexer
1965Hotel der toten Gäste
1965Der letzte Mohikaner
1965Ich, Dr. Fu Man Chu
1965Ich habe sie gut gekannt
19665000 Dollar für den Kopf von Jonny R. (Wer kennt Jonny R.?)
1966Siebzehn Jahr, blondes Haar
1966Lange Beine – lange Finger
1966Bel Ami 2000 oder Wie verführt man einen Playboy?
1967Edgar Wallace: Der Mönch mit der Peitsche
1967Feuer frei auf Frankie
1967Mister Dynamit – morgen küsst euch der Tod
1967Der Tod läuft hinterher (TV-Serie)
1968Edgar Wallace: Im Banne des Unheimlichen
1968Himmelfahrtskommando El Alamein
1969Hotel Royal (TV)
1969Sieben Tage Frist
1969Schreie in der Nacht
197011 Uhr 20 (TV-Serie)
1971Heißer Sand (TV)
1971Olympia – Olympia (TV) (auch Drehbuch)
1972Edgar Wallace: Das Geheimnis der grünenStecknadel
1972Ein Käfer gibt Vollgas
1973Das Mädchen von Hongkong
1973Das fliegende Klassenzimmer
1973Der heiße Draht (TV-Show, Moderation, bis 1975)
1975Spiel mit mir (TV-Show, Moderation, bis 1976)
1977Auf los geht’s los (TV-Show, Moderation, bis 1986)
1977Gefundenes Fressen
1980Heut’ abend (TV-Show, bis 1991, 300 Sendungen)
1988Terra Australis (TV-Serie, auch Regie, Drehbuch, Moderation und Produzent, bis 2005,21 Folgen)
1990Ja oder Nein (TV-Show, Moderation, bis 1994)
1996Flammen der Liebe (TV-Serie)
1996Das Traumschiff (TV-Serie)
1997Die heiligen vier Könige (TV)
1998Tristan und Isolde – Eine Liebe für die Ewigkeit (TV)
2007Neues vom Wixxer
2008Der Bibelcode (TV)
2009Die Spätzünder (TV)
2013Die Spätzünder 2 – Der Himmel soll warten (TV)
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